Ein gewisser Charles Spencer Chaplin

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von Daniel Colas / deutsch von Dieter Hallervorden

mit Wolfgang Bahro, Brigitte Grothum, Elinor Eidt, Viktoria Feldhaus, Karsten Kramer, Oliver Nitsche, Herbert Schöberl, Judith Wegner & Jörg Westphal

Regie: Rüdiger Wandel
Bühne: Jan A. Schroeder
Kostüm: Viola Matthies, Jasper Krafft
Audiovisuelle Medien & Musik: Philippe Roth

Die außergewöhnliche Geschichte des wohl populärsten Menschen des 20. Jahrhunderts: Charles Spencer Chaplin (1889 – 1977).

Ein schwingendes Stöckchen, ein abgewetzter Anzug, eine Melone auf dem Kopf: In diesem Kostüm begeisterte Charlie Chaplin jahrzehntelang ein Millionenpublikum. Mit untrüglichem Gespür für die Rolle, hartem Arbeitseinsatz und dem Mut, alles auf eine Karte zu setzen, arbeitete sich der Künstler an die Weltspitze vor.

Doch wer war dieser Charlie Chaplin ohne sein Kostüm? Was dachte, fühlte, tat diese grandiose Persönlichkeit in ihrem Privatleben? Wen liebte dieser Mann, wem vertraute er? Wo war seine Familie? Wie ging der Weltstar mit Schicksalsschlägen um?

In einem reichen Bilderbogen fasst der französische Autor Daniel Colas den Lebensbogen dieses Genies zusammen.

Er schafft einen Helden zum Anfassen: Einen Menschen, der seine Familie liebt. Einen Mann, der glasklar weiß, wie er sein Publikum zu Jubelstürmen hinreißen und seine Medienpräsenz für politische Zwecke einsetzen kann.

Ins Deutsche übersetzt wurde das Stück, das am 23.09.2015 am Pariser Théâtre Montparnasse uraufgeführt wurde, von Dieter Hallervorden.

Deutschsprachige Erstaufführung: 14. Oktober 2017, Schlosspark Theater, Berlin

 

Quelle: Schlosspark Theater

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